Was ist Shiatsu?

Shiatsu (japanisch für Fingerdruck) ist eine eigenständige, in sich geschlossene Form der manuellen, ganzheitlichen Körperarbeit – eine spezielle Massage.

Der Druck wird mit Fingerspitzen, Handballen, Füßen oder Ellenbogen ausgeübt. Wie bei der Akupunktur geht man auch beim Shiatsu davon aus, dass der Körper aus Energiebahnen, Meridiane genannt, besteht. Durch den ausgeübten Druck auf die Energiebahnen können Blockaden oder Verspannungen beseitigt werden.

Ihre Fachpraxis in Graz-Gösting

Regina Snieder

Shiatsu hat seinen Ursprung in fernöstlichen Heilmethoden, deren Grundlage die Vorstellung von der Existenz einer allen Lebewesen innewohnenden, dynamischen Lebensenergie, Qi ist. Shiatsu ist dabei auch von westlichen Gesundheitskonzepten beeinflusst, die sich an einer ganzheitlichen Betrachtung des Menschen orientieren. Gesundheit und Wohlbefinden eines Menschen in seiner Körper-Seele-Geist-Einheit sind Zustände harmonisch-dynamischer Ausgewogenheit. Dies zeigt sich im gleichmäßigen Fließen und der ausgeglichenen Verteilung der Energie in den Meridianen und im gesamten Organismus.

Österreichischer Dachverband für Shiatsu, beschlossen am 24. März 2004

Zielsetzung von Shiatsu

Die Ziele von Shiatsu sind der Ausgleich und die Wiederbelebung des vitalen Potentials sowie die Aufrechterhaltung und Stärkung der Körper-Seele-Geist-Einheit, welche den Energiefluss harmonisiert. Shiatsu aktiviert die Selbstheilungskräfte des menschlichen Organismus und wirkt auf diese Weise der Entstehung von Disharmoniemustern, den Ungleichgewichten von Yin und Yang entgegen.

Wir brauchen nicht so fortzuleben, wie wir gestern gelebt haben. Macht euch nur von dieser Anschauung los, und tausend Möglichkeiten laden uns zu neuem Leben ein. (Christian Morgenstern)

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